• Morderne Autos – Ab wann gibt es den Autopilot?

    von  • 23. Februar 2012 • Allgemein • 0 Kommentare

    Die technische Entwicklung der Autos ging in den letzten Jahren rasant voran. Aus kleinen technischen Hilfsmittel sind Computer gesteuerte Funktionen geworden.

    Als ich mein erstes Auto gekauft habe war mein Anspruch daran, dass es einen elektronischen Türöffner hat, das war für mich der Inbegriff von Luxus. Diese kleine Nettigkeit wurde aber schnell erweitert so das der Kofferraum automatisch aufging sobald man einen Knopf am Schlüsselbund betätigte. Auch von diesem Gimmick bin ich schwer begeistert gewesen, so konnte ich schwer bepackt mit Koffer und Trolley direkt mit dem einladen beginnen.

    Neben diesen einfachen Ideen finden momentan aber wieder neue technische Highlights Einzug ins Automobil. Diesmal geht es aber nicht um Komfort sondern um Sicherheit auf den Straßen. Um dies umzusetzen kommt Hardware und Software wie in modernen Computern zum Einsatz.
    Die neue Sicherheitstechnik birgt viele Hoffnungen aber aus meiner Sicht Risiken. Wer stand nicht schon mal vor einem Bluescreen? Was passiert wenn mir das auf der Autobahn passiert, wenn ich zügig auf ein Auto auf fahre und mich voll und ganz auf die automatische Bremse verlasse wenn ich dem vorher Fahrenden zu nah komme?
    Natürlich planen die Entwickler Techniken ein die einen solchen Ausfall vermeiden sollen aber wie weit mag ich mich als Mensch auf eine Maschine verlassen?

    Ich in ein großer Fan von Technik und lasse nur weniges aus. Dabei ist es egal ob es ein neues Handy oder das neuste Tablet sein muss. Allerdings hängt bei einem Ausfall mein Leben nicht davon ab.

    Eine sinnvolle Neuerung sind meiner Meinung nach vor allem Techniken die den Fahrer unterstützen, ohne im direkt Aufgaben abzunehmen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Spurassistent. Sobald ich mich dem Mittelstreifen zu nahe befinde gibt es eine Warnung und ich kann reagieren. Hier finde ich auch gut, dass der Wagen eventuell nach korrigiert falls ich abgelenkt bin. Genauso interessant sind die neuen Nachtsichtfunktionen in der neuen Generation von BMW. Hier werde ich mit Hilfe von Kameras auf Gefahren am Rand der Fahrbahn hingewiesen, welche aufgrund schlechter Sichtverhältnisse sonst schwer auszumachen wären.

    Der erste Schritt zum selbst fahrenden Auto ist mit dem Einpark-Assistent getan, welcher wirklich erstaunlich gut funktioniert. Dies häufig aber auch nur bei Parklücken bei denen ich selbst auch keine Probleme beim ein parken habe. Wenn es knifflig wird hat er mich das eine oder andere Mal im Stich gelassen.
    Google hat in der Vergangenheit schon Computer gesteuerte Prototypen durch die Straßen fahren lassen und von technischen Problemen abgesehen kam es kaum zu nennenswerten Schwierigkeiten oder Unfällen.

    Es bleibt auch in Zukunft spannend und bis der normale Autofahrer in den Genuss der zahlreichen Erleichterungen kommt dauert es noch ein wenig. Ein Schnäppchen sind die tollen neuen Möglichkeiten Anfangs nie.

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